Ein Wrackteil liegt einige Meter von der Unfallstelle entfernt. Das motorisierte Kleinflugzeug ist kopfüber gelandet. "Das Flugzeug gehört zur Luftsportgruppe Südwest und ist am Flugplatz Herten gestartet", so Siegfried Osswald, Revierleiter von Rheinfelden.

Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Pilot, der gemeinsam mit einem Begleiter in der Maschine saß, kurz nach dem Start gegen 14.30 Uhr an Höhe. Ob er eine der über die Autobahn verlaufenden Stromleitungen touchiert hat, ist noch unklar. "Er prallte dann wohl gegen einen Baum und landete auf dem Feld", so Osswald weiter. Die Unfallstelle befindet sich rund 30 Meter östlich der A861, Anschlussstelle Mitte-Rheinfelden.

«Das Flugzeug hat vorher womöglich eine Hochspannungsleitung touchiert»

Bilder von der Unfallstelle sowie erste Auskünfte von Siegfried Osswald, Leiter des Polizeireviers in Rheinfelden (D), gegenüber Tele M1.

Die beiden Verletzten konnten rund 45 Minuten nach dem Unfall geborgen und in die umliegenden Notaufnahmen gebracht werden. Der Pilot zog sich schwerste Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. "Der Begleiter hat wohl nur leichtere Verletzungen", so Osswald. Die Unfallursache ist noch nicht bekannt. 

Die Absturzstelle ist nahe des Flugplatzes Herten:    

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Strasse ist in Richtung Norden wieder freigegeben

Ein Fahrstreifen der Autobahn war vorübergehend für Einsatzfahrzeuge gesperrt. Mittlerweile ist die A861 in Richtung Norden für den Verkehr wieder freigegeben. Zwischen den Anschlussstellen Rheinfelden-Warmbach und Rheinfelden-Mitte werden die Autos langsam an dem Einsatzort vorbeigeführt.

Die Ermittlungen werden gemeinsam vom Kriminalkommissariat Lörrach und der Bundessstelle für Flugunfalluntersuchung durchgeführt. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers hat Bilder der Unfallstelle aus der Luft gemacht.

Über den Zustand der beiden Verletzten liegen derzeit keine neuen Erkenntnisse vor. (nch/badische zeitung)

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