Die Bilanz der Kantonspolizei Solothurn fällt äusserst erfreulich aus, wie sich einer Medienmitteilung entnehmen lässt. Von Mittwochmittag bis Donnerstagmorgen sind im Zusammenhang mit dem Feuer- und Feuerwerksverbot keine zehn Meldungen bei der Kantonspolizei eingegangen, nennenswerte Zwischenfälle gab es keine. Die eingegangenen Meldungen betrafen grösstenteils Widerhandlungen gegen das Feuerwerksverbot.

Das Verständnis der Bevölkerung für die angeordneten Massnahmen zum Schutz von Personen, Tieren und der Natur sei laut Polizei «ganz offensichtlich vorhanden». Demzufolge könne erfreut festgehalten werden, «dass weder Menschen noch die Natur zu Schaden gekommen sind».

Die Polizei spricht den Bürgerinnen und Bürgern ein herzliches Dankeschön aus für ihr Verständnis und die Einhaltung der angeordneten behördlichen Massnahmen, die aufgrund der akuten Trockenheit nötig wurden.

Gemäss MeteoSchweiz ist derzeit mit keiner Entspannung der aktuellen Trockenheit zu rechnen. Demzufolge steigt die Brandgefahr weiter an. Die Polizei Kanton Solothurn weist deshalb darauf hin, dass das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot im ganzen Kanton Solothurn weiterhin gültig ist. (kps)