Der Auftragseingang und der Umsatz stiegen um je rund 10 Prozent auf 5,87 Milliarden bzw. 5,26 Milliarden Franken. In Lokalwährungen gerechnet betrug das Wachstum je rund 8 Prozent, wie Schindler am Freitag mitteilte.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT kam bei 613 Millionen Franken zu liegen und damit ebenfalls rund 10 Prozent über dem Wert des Vorjahressemesters. Der Konzerngewinn nahm derweil um 23 Prozent auf 516 Millionen Franken zu. Ohne die bereits zuvor kommunizierte Steuerrückzahlung in Höhe von 55 Millionen betrug das Plus ebenfalls 10 Prozent.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Schindler die Erwartungen der Bankanalysten auf allen Stufen übertroffen. Auch das Unternehmen selbst zeigt sich mit dem Geschäftsgang zufrieden: Der Anteil an Grossprojekten habe dank Erfolgen im Infrastrukturbereich und dem Key Account Management für globale Kunden zugenommen. Das höchste Wachstum hat gemäss Schindler die Region Amerika erzielte, gefolgt von EMEA und Asien-Pazifik. Im chinesischen Neuanlagenmarkt hat Schindler die verkauften Stückzahlen erhöht und ist wertmässig gewachsen, wie es weiter heisst.